Modellentwicklung für die Institutionalisierung des gesellschaftlichen Dialogs

Das Teilprojekt „Institutionalisierter Dialog“ zielte auf die Entwicklung eines geeigneten Prozesses für die Verstetigung eines Stakeholderdialogs zwischen dem BSI und der Zivilgesellschaft.

In Arbeitstreffen und Experten-Workshops mit der Kerngruppe wurde bis April 2019 ein Prozessmodell entwickelt, das die jährlich stattfindende Denkwerkstatt als partizipatives Herzstück beinhaltet. Es bietet Stakeholdern aus Zivilgesellschaft, Kultur und Medien, Wissenschaft, Wirtschaft und Staat und dem BSI einen gemeinsamen Raum für die Diskussion aktueller Themen, für offenen Austausch und gemeinsame Lösungsfindung.

Auf der zweitägigen Denkwerkstatt sind die Teilnehmenden künftig eingeladen, Vorschläge für inhaltliche Arbeitsgruppen, sogenannte „Workstreams“, hervozurbringen. In den Workstreams kann über einen längeren Zeitraum hinweg zielorientiert an gemeinsamen Themen und Projekte gearbeitet werden. Dabei erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit zum Austausch und zur Kooperation mit Mitarbeitenden des BSI. Die Arbeitsergebnisse werden auf der nächsten Denkwerkstatt präsentiert.

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